Maki

Vor kurzem haben wir uns Sushi-Reis bestellt und haben es endlich gewagt, die ersten Maki selbst zu machen. Und siehe da: Es war eigentlich gar nicht so schwer und kompliziert wie befürchtet. Ich habe Sushi schon immer gerne gegessen, aber die vegetarischen Varianten müssen sich da keineswegs verstecken. Es gibt soviele Varationsmöglichkeiten von Karotten, Gurken, Avocados über Wasabipaste und Mayonnaise bis hin zu Sesam und Schwarzkümmel. Es gibt sogar veganen Kaviar, den man außen auf die Makis geben kann (leider haben wir das noch nicht ausprobiert 🙂 ) Also ab nach Japan, auf die Plätze, fertig, Maki!

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Zutaten:
400 g Sushi-Reis
3 EL Reisessig
1 EL Zucker
1 Tl Salz
4 Nori-Blätter
Bambus-Rollmatte
Sojasauce
optional: Karotten, Gurken, Avocados, Wasabipaste, Mayonnaise, Sesam, Schwarzkümmel – Essstäbchen 😉

Zubereitung:
Den Sushi-Reis waschen und mit der 1 1/2-fachen Menge Wasser in einen Topf geben. Aufkochen lassen und danach mit der niedrigsten Stufe ca. 20 Minuten mit Deckel köcheln lassen. Das Wasser sollte vollständig aufgesogen sein. Dann den Reis in eine Schüssel geben und ein wenig auskühlen lassen. Inzwischen 3 EL Reisessig, 1 EL Zucker und 1 Tl Salz verrühren und diese Mischung in den Reis verrühren.
Währenddessen die Zutaten für die Füllung vorbereiten: Karotten und Gurken in ganz dünne Streifchen schneiden. Avoacdo vorbereiten etc.
Die Bambus-Matte ausrollen und darauf ein Nori-Blatt legen. Den ausgekühlten Reis auf das Nori-Blatt geben. Den Reis auf das ganze Nori-Blatt verteilen, es sollte sehr kompakt sein. Dabei immer die Finger mit Wasser befeuchten, ansonsten kleben mehr Reiskörner auf der Hand als auf dem Algenblatt. 😉 Oben bleibt ein kleiner Streifen (ca. 3 cm) frei. Dieser Überschlag dient uns später als Klebestreifen. Danach kommt die Füllung. Die Gemüse-Streifchen in die untere Hälfte legen und eventuell mit Wasabi-Paste (Achtung: scharf!) oder Mayonnaise verfeinern.

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Dann von der Längsseite aufrollen und immer wieder andrücken, damit die Maki stabil werden. Danach die ganze Rolle auf einen Teller legen und für ein paar Minuten ab in den Kühlschrank. Danach das nächste Nori-Blatt nehmen und wieder Reis darauf verteilen, Füllung wählen und aufrollen und in den Kühlschrank.

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Was man auch machen kann ist, dass man wie vorhin beschrieben das Nori-Blatt mit dem Reis belegt (diesmal aber ganz) und Sesam darüberstreut. Dann wird das ganze vorsichtig gewendet, sodass der Sesam auf der Bambusmatte aufliegt und das Noriblatt nun oben auf ist. Jetzt wird auf dieser Seite das Gemüse draufgelegt und dann mit der Matte eingerollt. Somit hat man „verkehrte“ Maki – außen Sesam und innen das Algenblatt.

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Wenn alle Rollen ein wenig kühl sind, einfach in Scheibchen schneiden, ein Schälchen mit Sojasauce bereitstellen, Essstäbchen zücken und genießen.

Zubereitungszeit: ca. 20 Min. Kochzeit + 40 Min. Zubereitungszeit + 10 Min. Kühlzeit

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